Graeme McDowell sagt, dass der Rückzug des Public Investment Fund aus der LIV Golf League sowohl Unsicherheit als auch Chancen schafft. Der US-Open-Sieger von 2010, der 2022 wechselte, wurde wegen der saudischen Verbindungen kritisiert und bedroht. Er hofft nun, dass Distanz und US-Investitionen die Kritik mindern und das Image verbessern.
McDowell räumt ein, aus finanzieller Sicherheit gewechselt zu sein, und bereut frühere Aussagen über das “Wachstum des Sports”. Mit weniger Geld muss LIV unter CEO Scott O’Neil nachhaltiger werden, möglicherweise mit weniger Turnieren und Preisgeldern. Nach hohen Preisgeldern könnte die Tour kürzen müssen, um zu überleben. Zudem habe LIV die PGA Tour in ein teures “Wettrüsten” gedrängt. Trotz Unsicherheit schätzt er die Chance, sorgt sich aber um die Zukunft vieler Beteiligter.