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Ian Poulter spricht über Ryder-Cup-Hoffnungen und Zukunft

Veröffentlicht March 18, 2026 Siehe Original
Poulter opens up on potential Ryder Cup captaincy. Photo: Bildbyrån.
Poulter opens up on potential Ryder Cup captaincy. Photo: Bildbyrån.

Während einer offenen Instagram-Fragerunde teilte Ian Poulter Einblicke in seine Ambitionen als Ryder-Cup-Kapitän mit und offenbarte, dass er das Gefühl hat, dass die Türen für seine Rückkehr nicht offen stehen. Trotz Bemühungen, Kontakt aufzunehmen, glaubt er, dass kein Interesse besteht. Poulter betonte, dass er nicht LIV Golf aufgeben werde, nur um die Ryder-Cup-Berechtigung zurückzuerlangen, und wies darauf hin, dass andere nach dem Beitritt zu LIV gespielt haben.

Er lobte die Führungsqualitäten von Luke Donald und unterstützte dessen Erfolg im Management des europäischen Teams. Poulter äußerte Bedenken hinsichtlich laufender Abkommen zwischen der European Tour und der PGA Tour und schlug vor, dass exklusive Partnerschaften möglicherweise nicht nachhaltig seien. Er deutete stark darauf hin, dass eine größere Unterstützung durch Investitionen dem Golfsport weltweit zugutekommen könnte.

"Wenn mein Sohn Luke sich qualifiziert, werde ich ihm beim Open als Caddy zur Seite stehen", teilte Poulter mit und offenbarte damit ein persönliches Ziel für das diesjährige Turnier.

Poulters aktuelle Schwierigkeiten mit der DP World Tour werden durch seine Bußgelder in Höhe von 1,1 Millionen US-Dollar und Mitgliedschaftsentscheidungen verschärft, was Zweifel an einer Teilnahme an zukünftigen Turnieren aufwirft. Währenddessen bleibt er hoffnungsvoll auf bessere Ergebnisse in der laufenden LIV Golf Serie.